Gesundheit, Sicherheit und Umwelt 

Gesundheit und Sicherheit fördern – Umwelt schützen 

Eine sichere und gesunde Arbeitsumgebung für alle Mitarbeitenden, die Minimierung negativer Einflüsse auf unsere Umwelt und der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen sind die Grundlage der Tätigkeiten von Syngenta.


Gesundheit und Sicherheit fördern

Syngenta misst die Effizienz im Bereich Gesundheit und Sicherheit als Häufigkeit der weltweit registrierten Verletzungen und Krankheitsfälle («Injury and Illness Rate», IIR, pro 200’000 Arbeitsstunden). Wir haben uns vorgenommen, die IIR weltweit auf 0,5 zu senken und diesen Wert künftig nicht zu überschreiten. Dieses Ziel haben wir, dank Schulung und Sicherheitskampagnen, 2008 schweizweit grossteils erreicht. Die Standorte Kaisten, Dielsdorf und Münchwilen wiesen sogar eine IIR von null auf.

Zu den Massnahmen betreffend Gesundheitsprophylaxe von Syngenta in der Schweiz gehören unter anderem kostenlose Gesundheitschecks beim Werkarzt oder die fakultative Grippeimpfung im Herbst. Im Basler Areal Rosental und im Forschungszentrum in Stein werden Sportmöglichkeiten vor Ort angeboten. Im Syngenta Fitnesscenter oder auf dem Volleyball-Feld können sich die Mitarbeitenden sportlich betätigen. An denjenigen Standorten, an denen es keine unternehmenseigenen Sportmöglichkeiten gibt, zahlt Syngenta den Mitbeitenden einen Beitrag an das Qualitop-Fitnesscenter ihrer Wahl.

Syngenta ist auch in der Nichtberufsunfall-Vorsorge aktiv, denn viele Unfälle passieren ausserhalb der Arbeitszeit. Angeboten werden Kampagnen wie «Sicherheit auch in der  Freizeit», Fahrradkontrollen im Sommer, der Verkauf von Fahrrad- oder Skihelmen in den Werkarealen oder auch Veranstaltungenzur Erhöhung der Fahrsicherheit im Verkehr.

Umwelt schützen

Umweltschutz ist uns wichtig und integrierter Bestandteil all unserer Tätigkeiten. Syngenta hat sich verpflichtet, die Umwelteinflüsse, die bei der Herstellung ihrer Produkte entstehen, zu reduzieren und die Energieeffizienz kontinuierlich zu verbessern. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2012 den Ausstoss an Treibhausgasen zu senken. Das entspricht einer Verringerung von 40 Prozent gegenüber dem Jahr 2006. Wir wollen eine Kultur schaffen, in der alle Mitarbeitenden Verantwortung übernehmen und dazu beitragen, Energie einzusparen. Die Menge an Abfall wird bereits heute durch Reduktion und Recycling auf ein Minimum verringert. Auch bei der Wahl der Zulieferer von Syngenta ist das Umweltmanagement eines der wichtigsten Kriterien.

Energiesparen und Abfallvermeidung sind nicht nur für die Standorte mit hohem Energieeinsatz, wie beispielsweise für den Produktionsstandort in Monthey, von grosser Bedeutung. Auch kleine, machbare und pragmatische Ansätze im Büro sind wichtige Schritte, diese Verantwortung wahrzunehmen. Ein Computer, der Tag für Tag während 24 Stunden eingeschaltet bleibt, benötigt pro Jahr etwa so viel Energie wie die Herstellung von 100
Kilogramm eines Wirkstoffes oder das Verpacken von 10 Tonnen eines Produktes. Und während der Heizperiode spart selbst eine geringe Reduktion der Raumtemperatur um 1º Celcius zwischen 5 und 10 Prozent Energie ein.

Im Jahr 2008 haben wir unsere Vorschriften und Standards zur Gesundheit, Sicherheit und Umwelt (GSU) überarbeitet und klar definiert. Unser verantwortungsbewusstes Handeln wird unterschiedlichsten Interessengruppen in unserem Umfeld, einschliesslich unseren Investoren, anerkannt.

 

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Syngenta in der Schweiz. Daten und Fakten 2008

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