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Syngenta bei „vo Puur zu Puur 2016“

Events
19.09.2016

Am Sonntag 18. September 2016 fand in der Region Meilen zum siebten Mal die Veranstaltung „Vo Puur zu Puur“ (VPZP) statt. VPZP ist der Tag der offenen Tür der Zürcher Landwirtschaftsbetriebe und richtet sich an die breite Bevölkerung. Syngenta ist seit Beginn eine der Hauptsponsorinnen des Anlasses und nutzte durch die Präsenz auf mehreren Höfen die Gelegenheit, den Besucherinnen und Besuchern ihre Züchtungsprodukte und den Nutzen von Pflanzenschutz näher zu bringen.

An der Veranstaltung, die jedes Jahr in einem anderen Bezirk des Kantons Zürich stattfindet, bieten jeweils etwa zehn Höfe den Besucherinnen und Besuchern einen Einblick in die landwirtschaftliche Arbeit und die Gelegenheit, ihre lokalen Produkte zu degustieren und zu kaufen. VPZP ist für die Höfe wie die Partnerfirmen ein guter Anlass, um mit der breiten Bevölkerung in Kontakt zu treten und  einerseits über das Potenzial der Schweizer Landwirtschaft und andererseits über die Bedürfnisse der lokalen Produzenten und Konsumenten zu sprechen. Auch dieses Jahr nutzten neben dem fachfremden Publikum zahlreiche Landwirte die Gelegenheit, mit ihren Familien andere Höfe zu besuchen und sich mit ihren Kollegen auszutauschen.

Syngenta war dieses Jahr auf drei Höfen mit einem eigenen Auftritt präsent. Einer von ihnen war der Hof von Familie Nef in Oetwil. Der Familienbetrieb hat sich auf den Anbau von Kirschen spezialisiert und bot für Syngenta somit die ideale Umgebung, um den Nutzen von Pflanzenschutzmitteln zu erklären. Die augenfälligen Mengen- und Qulitätsunterschiede zwischen unbehandeltem und mit Pflanzenschutzmitteln geschütztem Obst schlugen eine simple Brücke zwischen dem Kerngeschäft von Syngenta und dem, was Konsumenten täglich im Supermarktregal finden möchten: Makellose Früchte. Auch die Kartoffelkäfer, die man bei der immens raschen Vernichtung einer Kartoffelpflanze beobachten konnte, weckten bei manch älterem Gast die Kindheitserinnerung an stundenlanges, mühsames Ablesen der Käfer auf dem Feld – der Witterung ausgesetzt, von Hand und in gebückter Haltung, weil es noch keine Pflanzenschutzmittel gab.Die durch den Käfer ausgelösten Hungersnöte in Europa und der Schweiz gehören zum Glück der Vergangenheit an. 

Syngenta bei VPZP 2016 Hof 7 Syngenta bei VPZP 16 Hof7

Themen, die interessieren: Gefrässige Kartoffelkäfer und der Nutzen von Pflanzenschutzmitteln

Ein weiterer Standort von Syngenta war auf dem auf Weinbau mit Eigenkelterung spezialisierten Hof von Familie Wetli in Uerikon. Ein fünf Meter grosses Rüebli lenkte die Aufmerksamkeit der Besucherinnen und Besucher auf die Ausstellung „Boden“, welche seit Frühjahr 2015 mit Unterstützung von Syngenta durch die Schweiz tourt. Den konkreten Bezug zum Boden schufen die fünf Themenboxen – sie informierten auf verständliche Art über die ökologischen und ökonomischen Funktionen des Bodens. So erfuhren Interessierte etwa, dass ein Quadratmeter fruchtbarer Ackerboden jährlich vier Kilogramm Kartoffeln liefern kann oder ein Kubikmeter Waldboden mehr als eine Badewanne voll Wasser speichert. 

Riesen Rüebeli VPZP 2016 HOf 10 Boden VPZP 16 Hof10
Das Riesenrüebli als Attraktion für Gross und Klein

Auf dem Hof von Familie Wetli in Männedorf lud Syngenta Besucherinnen und Besucher zu einer Tomaten-Degustation ein. Eine bunte Palette von Tomaten – allesamt Züchtungen von Syngenta - mit unterschiedlichen Farben und Formen durfte probiert und bewertet werden. Geschmacklicher Publikumsliebling war am Schluss die gelbe Tomate „Mini San Marzano“. 

Syngenta bei VPZP 16 Hof11Syngenta bei VPZP 16 Hof 11

  

Die schönste und die beste Tomate wurde gesucht

Syngenta wird auch kommendes Jahr Partnerin der Veranstaltung „vo Puur zu Puur“ sein. Kommen auch Sie vorbei: Am 17. September 2017 im Bezirk Pfäffikon! Die veranstaltenden Höfe finden Sie demnächst hier: Vo Puur zu Puur 2017