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„Ich bin stolz, hier zu arbeiten“

Syngenta Standorte
07.10.2016
Syngenta - Standort Kaisten

Syngenta feiert den Abschluss des 120-Millionen-Franken schweren Kapazitätsausbaus am Produktionsstandort Kaisten, mit dem 20 neue Arbeitsplätze geschaffen wurden: Ein Bekenntnis zur Schweiz.

Kaisten im Kanton Aargau ist ein beschauliches Örtchen. Rund 2‘600 Einwohner leben hier inmitten grüner Hügel, Weiden und Wälder. Aber das Dorf bietet weit mehr als Landidylle. Hier steht die weltweit wichtigste Produktionsanlage für die Herstellung einer Komponente für das selektive Herbizid S-Metolachlor von Syngenta. Und seit kurzem ist die Anlage sogar noch leistungsstärker geworden.
Am 16.September 2016 kamen geladene Gäste von Syngenta, BASF, Dienstleistern und der Presse nach Kaisten, um gemeinsam die Kapazitätserweiterung des Produktionsstandorts zu feiern. Vier Jahre haben die Arbeiten hierfür gedauert – und rund 120 Millionen Franken hat der Umbau gekostet. Durch die Investition wurden 20 neue Arbeitsplätze geschaffen und die Produktionskapazität in Kaisten verdoppelt. Damit reiht sich Kaisten in eine Folge von Investitionen von Syngenta im Kanton Aargau ein: Hier flossen in den vergangenen Jahren bereits 60 Millionen Franken in die Infrastruktur-Erneuerung des Forschungszentrums Stein, sowie 40 Millionen Franken in Labor, Produktion und Entwicklung in Münchwilen.
„Der Standort Aargau ist wichtig für uns: Wir sind ein global tätiges Agrarunternehmen, das in der Schweiz forscht, produziert und den Hauptsitz hat. Wir sind auf gute lokale Rahmenbedingungen angewiesen. Im Aargau finden wir hierfür günstige Voraussetzungen in einem innovationsfreundlichen Umfeld“, erläuterte Christoph Mäder, für die Schweiz zuständiges Geschäftsleitungsmitglied, bei der Eröffnungsfeier. Damit bekennt sich Syngenta zum Standort Schweiz. Landesweit sind in den Jahren 2007 bis 2017 Investitionen von mehr als 800 Millionen Franken vorgesehen.

Sicher auf allen Ebenen
Die Erweiterungsarbeiten erwiesen sich als spannende Herausforderung, wie Roland Hofer, Werkleiter Kaisten, bei der Feier erklärte: „Der Ausbau erfolgte mehrheitlich in bestehenden Gebäuden und parallel zur Optimierung des Produktionsausstosses aus den bereits laufenden Anlagen. Unser Erfolgsfaktor war ganz klar die vorbildliche Absprache zwischen Projektorganisation und Betrieb.“ Die Bilanz sei nicht nur ein reibungsloser Ablauf aller Arbeiten vor Ort sondern – viel wichtiger – eine makellose Sicherheitsstatistik, wie Mark Peacock, Head Global Operations, stolz mitteilte: „Kaisten ist ein exzellentes Beispiel für unser Goal Zero: keine Sicherheitsvorfälle während des Projekts durch die Entwicklung spezifischer Sicherheitskonzepte und die Ausdehnung der Syngenta HSE Kultur auf Lieferanten.
Über den erfolgreichen Abschluss der Produktionserweiterung zeigten sich alle Teilnehmer der Einweihungsfeier stolz – sowohl interne Mitarbeitende als auch externe Dienstleister. „Das war eines der spannendsten Projekte, an denen ich je mitgearbeitet habe“, erzählt Jean-Claude Rösli von Etavis, verantwortlich für die Stark- und Schwachstrominstallation, und ergänzt: „Wir haben rund 200 Kilometer Kabel gezogen und mitgeholfen, Kaisten zu einem Vorzeigemodell in puncto Sicherheit und Funktionalität zu machen.“

Produktion und Emotion
Sebastien Stoessel, Commissioning Manager in Kaisten, ist sichtlich begeistert von der Investition in den Ausbau an seinem Arbeitsplatz: „Wir können so den Marktbedarf besser decken, haben mehr Flexibilität im Produktionsprozess und können alles in allem unser Potential besser und nachhaltiger ausnutzen. Toll ist auch, dass hier am Standort durch die Erweiterung neue Arbeitsplätze geschaffen wurden.“ Viele seiner Freunde sind in der Landwirtschaft tätig und setzen Syngenta-Produkte ein, die es ohne die Produktionsanlage in Kaisten nicht gäbe. „Ich bin stolz, hier zu arbeiten. Daran erinnere ich mich immer, wenn ich schöne und gesunde Felder sehe.“ Und davon gibt es in Kaisten viele.

Produktions Standort Kaisten
Produktions Standort Kaisten
Produktions Standort Kaisten