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15.04.2024Syngenta News
Syngenta Schweiz wird mit dem Label «Friendly Work Space» der Gesundheitsförderung Schweiz ausgezeichnet
Die Gesundheitsförderung Schweiz anerkennt das Engagement von Syngenta für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden und zeichnet alle Schweizer Standorte mit dem Label "Friendly Work Space" aus. Bei Syngenta sind die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden der Schlüssel zum Unternehmenserfolg.
23.06.2022Syngenta
Eine kurze Geschichte der Pestizide
Die Notwendigkeit, Nutzpflanzen vor Schädlingen und Krankheiten zu schützen, ist so alt wie die Landwirtschaft selbst. Wir wissen zum Beispiel, dass die Sumerer schon vor 4500 Jahren Schwefel verwendeten, um Insekten und Milben von ihren Feldern und Vorräten fernzuhalten. Im Römischen Reich waren unter anderem Moskitonetze, Getreidespeicher auf Stelzen, Klebefallen an Bäumen sowie pflanzliche Pestizidextrakte bekannt.Weit weniger umweltfreundlich - und gefährlich nicht nur für Schädlinge - waren die ebenfalls bereits im Altertum eingesetzten giftigen Arsen- und Schwermetallverbindungen. Quecksilberbeizen für Saatgut etwa wurden erst vor wenigen Jahrzehnten durch moderne Wirkstoffe abgelöst.Ein Sprung ins 19. Jahrhundert führt zu einer Zeit grosser Durchbrüche in der Landwirtschaft, aber auch zu einigen der verheerendsten Schädlingskatastrophen in der Geschichte. Das dramatischste Beispiel ist die Kraut- und Knollenfäule, welche sich in den 1840er Jahren auf den Aeckern von Irland und vielen anderen Regionen…
23.05.2021Syngenta
Zurück zu unseren Wurzeln in der Schweiz
Syngenta ist heute in allen Regionen der Welt zuhause, aber unsere DNA ist schweizerisch und reicht spannende 250+ Jahre zurück, eingebettet in eine traditionsreiche Industrie.Der historische «Startschuss» für Syngenta und die Pharma- und Chemieindustrie in der Schweiz allgemein fiel im Jahr 1758, als der Basler Kaufmann Johann Rudolf Geigy-Gemuseus ein kleines Geschäft für «Materialien, Chemikalien, Farbstoffe und Heilmittel aller Art» eröffnete. Ein Jahrhundert später war es dann sein Urgrossenkel Johann Rudolf Geigy-Merian, der im Rosentalquartier in Basel – wo sich heute der Syngenta-Hauptsitz befindet – ein Farbholz- und ein Farbextraktionswerk errichtete. Auch in Schweizerhalle begann die Firma Geigy schon bald Farbstoffe herzustellen. Zu dieser Zeit, um die Mitte des 19. Jahrhunderts, waren Textilien die grösste Einnahmequelle und der wichtigste Exportartikel der Schweiz. Besonders in Basel florierte das Geschäft – die Universitätsstadt am Rhein war für Handel und Austausch in Europa perfekt gelegen…