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Services für Landwirte

Ratgeber mit Produkten und Dienstleistungen 2021

News

Ein spannender Blick hinter die Kulissen der Landwirtschaft

Am Sonntag 19. September 2021 fand in der Region Zürcher Weinland bereits zum elften Mal „Vo Puur zu Puur“ (VPZP) statt – eine Initiative des Zürcher Bauernverbandes, bei der lokale Landwirtschaftsbetriebe ihre Türen für die breite Bevölkerung öffnen und ihre Produkte, Spiele und Attraktionen direkt auf dem Hof präsentieren. Syngenta ist seit Beginn eine der Hauptsponsorinnen des Anlasses und war auch diesmal wieder mit einem eigenen Stand vertreten.

News

Ein spannender Blick hinter die Kulissen der Landwirtschaft

Am Sonntag 19. September 2021 fand in der Region Zürcher Weinland bereits zum elften Mal „Vo Puur zu Puur“ (VPZP) statt – eine Initiative des Zürcher Bauernverbandes, bei der lokale Landwirtschaftsbetriebe ihre Türen für die breite Bevölkerung öffnen und ihre Produkte, Spiele und Attraktionen direkt auf dem Hof präsentieren. Syngenta ist seit Beginn eine der Hauptsponsorinnen des Anlasses und war auch diesmal wieder mit einem eigenen Stand vertreten.

Green Sofa

«Der Konsument entscheidet darüber, was wir anbauen»

Mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von über 10 kg pro Jahr sind sie nicht nur das Lieblingsgemüse der Schweizer, sondern geben auch eine spektakuläre Kulisse ab: Das «Green Sofa» der Gesprächsreihe von Syngenta steht diesmal in der farbenprächtigen Tomatenwelt von Beat Bösiger, Besitzer und Geschäftsführer der Bösiger Gemüsekulturen AG. Mit Moderatorin Christa Rigozzi spricht er unter anderem über Hummeln im Gewächshaus, die Balance von biologischem und synthetischem Pflanzenschutz und den Einfluss der Konsumenten auf seine Arbeit.

Green Sofa

«Der Konsument entscheidet darüber, was wir anbauen»

Mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von über 10 kg pro Jahr sind sie nicht nur das Lieblingsgemüse der Schweizer, sondern geben auch eine spektakuläre Kulisse ab: Das «Green Sofa» der Gesprächsreihe von Syngenta steht diesmal in der farbenprächtigen Tomatenwelt von Beat Bösiger, Besitzer und Geschäftsführer der Bösiger Gemüsekulturen AG. Mit Moderatorin Christa Rigozzi spricht er unter anderem über Hummeln im Gewächshaus, die Balance von biologischem und synthetischem Pflanzenschutz und den Einfluss der Konsumenten auf seine Arbeit.

Aktuelles

Malaria in Corona-Zeiten: Eine doppelte Herausforderung

Im Februar 2021 reihte sich El Salvador in die beeindruckende Liste der Länder ein, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als malariafrei zertifiziert wurden - ein Beispiel für die grossen Fortschritte im globalen Kampf gegen Malaria. Dennoch bleibt die von Moskitos übertragenen Krankheit eine der weltweit häufigsten Todesursachen. Jedes Jahr werden mehr als 400 000 malariabedingte Todesfälle gemeldet, zwei Drittel davon sind Kinder unter fünf Jahren.

Aktuelles

Malaria in Corona-Zeiten: Eine doppelte Herausforderung

Im Februar 2021 reihte sich El Salvador in die beeindruckende Liste der Länder ein, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als malariafrei zertifiziert wurden - ein Beispiel für die grossen Fortschritte im globalen Kampf gegen Malaria. Dennoch bleibt die von Moskitos übertragenen Krankheit eine der weltweit häufigsten Todesursachen. Jedes Jahr werden mehr als 400 000 malariabedingte Todesfälle gemeldet, zwei Drittel davon sind Kinder unter fünf Jahren.

PhytoMail Feldbau-Weizen

PhytoMail

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Nachhaltigkeit

Paradebeispiel für CO2-Reduktion

In Monthey im Wallis befindet sich der weltweit grösste Pflanzenschutz-Standort von Syngenta. Knapp ein Drittel der globalen Produktion von Pflanzenschutzmitteln stammt aus diesem Werk. Die grösste Fabrik im Unternehmen nimmt auch eine Spitzenposition ein, wenn es darum geht, einen Beitrag an die CO2- Reduktion der Schweiz zu leisten.

Nachhaltigkeit

Paradebeispiel für CO2-Reduktion

In Monthey im Wallis befindet sich der weltweit grösste Pflanzenschutz-Standort von Syngenta. Knapp ein Drittel der globalen Produktion von Pflanzenschutzmitteln stammt aus diesem Werk. Die grösste Fabrik im Unternehmen nimmt auch eine Spitzenposition ein, wenn es darum geht, einen Beitrag an die CO2- Reduktion der Schweiz zu leisten.

Nachhaltigkeit

So reduzieren wir unseren CO2-Fussabdruck in der Schweiz

 

Am Standort in Kaisten/AG betreibt Syngenta ein Werk zur Herstellung von Wirkstoffkomponenten für Pflanzenschutz. Bei jeder Produktion geht es immer darum, den CO2-Fussabdruck, den Energie- und/oder den Wasserverbrauch kontinuierlich zu reduzieren. Kaisten ist in dieser Hinsicht ein exemplarisch-positives Beispiel.

Nachhaltigkeit

So reduzieren wir unseren CO2-Fussabdruck in der Schweiz

 

Am Standort in Kaisten/AG betreibt Syngenta ein Werk zur Herstellung von Wirkstoffkomponenten für Pflanzenschutz. Bei jeder Produktion geht es immer darum, den CO2-Fussabdruck, den Energie- und/oder den Wasserverbrauch kontinuierlich zu reduzieren. Kaisten ist in dieser Hinsicht ein exemplarisch-positives Beispiel.

Unser Anspruch

250 Jahre Erfahrung

Der Samen für Syngenta wurde vor rund 250 Jahren in Basel gesetzt. Daraus entstand ein Unternehmen mit Schweizer Wurzeln und globalen Aktivitäten mit dem Ziel, die Welt sicher zu ernähren und gleichzeitig unseren Planeten zu schützen. Mit erstklassiger Wissenschaft und innovativen Lösungen ermöglichen wir Millionen von Landwirten auf der ganzen Welt, die begrenzten Ressourcen besser zu nutzen.

Syngenta Corn Farmer

Unser Anspruch

250 Jahre Erfahrung

Der Samen für Syngenta wurde vor rund 250 Jahren in Basel gesetzt. Daraus entstand ein Unternehmen mit Schweizer Wurzeln und globalen Aktivitäten mit dem Ziel, die Welt sicher zu ernähren und gleichzeitig unseren Planeten zu schützen. Mit erstklassiger Wissenschaft und innovativen Lösungen ermöglichen wir Millionen von Landwirten auf der ganzen Welt, die begrenzten Ressourcen besser zu nutzen.

Unser Fussabdruck

Schweizerischer als man denkt

Unsere Saatgut-, Pflanzenschutz- und digitalen Lösungen werden auf globalen Märkten vertrieben. Die DNA ist jedoch schweizerisch: Der globale Hauptsitz von Syngenta befindet sich in Basel. 500 unserer weltweit rund 5000 Wissenschafter in Forschung & Entwicklung sind in der Schweiz tätig. Hier befinden sich auch weitere strategische Aktivitäten wie die globale Produktentwicklung bis zur Fertigung im Grossmassstab an verschiedenen Standorten. Sie sind so etwas wie das lokale Konzentrat der globalen Syngenta.

Unser Fussabdruck

Schweizerischer als man denkt

Unsere Saatgut-, Pflanzenschutz- und digitalen Lösungen werden auf globalen Märkten vertrieben. Die DNA ist jedoch schweizerisch: Der globale Hauptsitz von Syngenta befindet sich in Basel. 500 unserer weltweit rund 5000 Wissenschafter in Forschung & Entwicklung sind in der Schweiz tätig. Hier befinden sich auch weitere strategische Aktivitäten wie die globale Produktentwicklung bis zur Fertigung im Grossmassstab an verschiedenen Standorten. Sie sind so etwas wie das lokale Konzentrat der globalen Syngenta.

Unser Fokus

Verwurzelt in der Schweiz...

Syngenta beschäftigt hier rund 2800 Mitarbeitende und investierte in den vergangenen zehn Jahren rund eine Milliarde Franken in die Schweizer Standorte. Durch Forschungskooperationen und die Zusammenarbeit mit über 2200 Zulieferfirmen stärken wir den Innovations- und Wirtschaftsstandort Schweiz.

... und eine Brücke zu China

Syngenta ist Teil der Syngenta Gruppe mit 49 000 Mitarbeitenden in mehr als 100 Ländern. Wir arbeiten täglich an der einen gemeinsamen Herausforderung: Landwirten Lösungen zu bieten, um eine wachsende Erdbevölkerung nachhaltig zu ernähren.

Unser Fokus

Verwurzelt in der Schweiz...

Syngenta beschäftigt hier rund 2800 Mitarbeitende und investierte in den vergangenen zehn Jahren rund eine Milliarde Franken in die Schweizer Standorte. Durch Forschungskooperationen und die Zusammenarbeit mit über 2200 Zulieferfirmen stärken wir den Innovations- und Wirtschaftsstandort Schweiz.

... und eine Brücke zu China

Syngenta ist Teil der Syngenta Gruppe mit 49 000 Mitarbeitenden in mehr als 100 Ländern. Wir arbeiten täglich an der einen gemeinsamen Herausforderung: Landwirten Lösungen zu bieten, um eine wachsende Erdbevölkerung nachhaltig zu ernähren.

Umami

Wie die «Yoom»-Tomate auf die Welt kam

Der Spanier Luis Ortega ist ein passionierter Tomaten-Züchter im Dienste von Syngenta. Mit der «Yoom»-Tomate ist ihm mit seinem Team etwas geglückt, wovon er geträumt hat: eine Züchtung, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat.

Umami

Wie die «Yoom»-Tomate auf die Welt kam

Der Spanier Luis Ortega ist ein passionierter Tomaten-Züchter im Dienste von Syngenta. Mit der «Yoom»-Tomate ist ihm mit seinem Team etwas geglückt, wovon er geträumt hat: eine Züchtung, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat.