Moddus® – zuverlässig und langanhaltend, bei jeder Witterung!
Für starke Halme und mehr Ertrag!
Die Stärken
Bester Wirkstoff
Leistungsstarker Lagerschutz bei jedem Wetter - für hohe Erträge und niedrige Erntekosten
Beste Formulierung
Höchste Verträglichkeit selbst in Mehrfach-Tankmischungen dank einzigartiger Mikroemulsionsformulierung
Maximale Flexibilität
Vielseitige Anwendungsoptionen und -vorteile für den Praktiker – in allen wichtigen Getreidearten
WIRKUNG
Moddus steht für stabiles und gesundes Getreide, hohe Erträge und niedrige Erntekosten!
Und wirkt bei jeder Witterung!
Auch wenn die Witterung unbeständig ist – Moddus schützt zuverlässig vor Lager!
Im zeitigen Frühjahr scheint das Thema Wuchsregulierung anfangs relativ einfach zu sein: ein früher Vegetationsbeginn und ausreichend Bodenfeuchtigkeit ermuntern zu beherzten Intensitäten. Beginnt der April dann jedoch sehr kalt und mit schwacher Sonneneinstrahlung, steht die Frage im Raum: ist jetzt der richtige Termin für den Einsatz des Wachstumsreglers gekommen?
Der frühe Einsatz von Moddus ist auch unter diesen ungünstigen Bedingungen richtig und keinesfalls zu früh!
Die Formulierung macht den Unterschied und einzigartige Mikroemulsion von Moddus bewirkt
- eine zuverlässige Wirkung auch bei kühler Witterung (≥ 8°C),
- ein hohes Maß an Verträglichkeit sowie
- eine lange Dauerwirkung für spätes Wachstum.
- vielfältige physiolgische Effekte mit positiven Auswirkungen auf Ertrag und Qualität des Getreides!
Für andere Trinexapac-Formulierungen oder Wirkstoffe anderer Wachstumsregulaturen gilt dies nicht in vergleichbarer Form.
Generell gilt: Wachstumsregler wirken in Abhängigkeit der Witterung und des Pflanzenwachstums
Ungünstige Einsatzbedingungen:
- Nasse Bestände
- Dichte Bewölkung
- Geringe Belichtung
- Regenwetter
- Geringes Pflanzenwachstum
Günstige Einsatzbedingungen
- Trockene Bestände
- Lockere Bewölkung
- Sonne, hohe Belichtung
- Wüchsiges Wetter
- Aktives Pflanzenwachstum
Moddus - Wirkungsstabilität, auch unter schwierigen Bedingungen!
Unsere Empfehlung:
Der Anwendungstermin orientiert sich an Entwicklungsstadium und Tageslänge
In der Praxis ist bei normalem oder verzögertem Vegetationsbeginn ein Start mit der Wachstumsregulierung mit Moddus in BBCH 31 richtig, vor allem bei knappen Spritzkapazitäten und instabilen Wetterlagen, um die Behandlung in allen Kulturen und auf allen Schlägen in BBCH 32 abzuschließen. Sollte BBCH 31 sehr früh in der ersten Aprilwoche eintreten, ist ein wenig Geduld gefragt. Dann würden wir für einen optimalen Moddus ME-Termin das Stadium BBCH 32 empfehlen.
Moddus leistet mehr als „nur“ Lagerschutz
Die physiologischen Effekte von Moddus ME wirken sich auf wesentlich mehr Komplexe der Pflanze aus als auf den Bereich Halmkürzung.
FORMULIERUNG
Die Formulierung macht den Unterschied!
Maximale Leistung durch die Mikroemulsions-Formulierung in Moddus
Wachstumsregler wie Trinexapac hemmen gezielt die Gibberelinsäure-Synthese und greifen damit aktiv in den Hormonhaushalt der Kulturpflanze ein. Eine gleichmäßige, schonende Aufnahme und Verteilung des Wirkstoffs ist enorm wichtig, damit der Hormonhaushalt der Pflanze sanft heruntergeregelt wird und es nicht zu einer erhöhten Stressreaktion kommt.
Genau diesen Vorteil bietet Moddus mit der einzigartigen Formulierung.
Die Formulierung besteht aus insgesamt 6 Bestandteilen:
- dem Wirkstoff Trinexapac
- Emulgatoren
- Verdünnungsmittel
- Lösungsmittel
Es ist kein zusätzliches Additiv zur Unterstützung der biologischen Leistung notwendig.
Die Formulierung …
…unterstützt eine schonende und gleichmäßige Aufnahme in die Getreidepflanze
…ermöglicht eine gut kalkulierbare, verträgliche und dauerhafte Einkürzung
…besticht durch eine insgesamt gute Mischbarkeit und eignet sich sehr gut für Mehrfachmischungen
Ihr Praxisvorteil mit Moddus: Mehrfachmischungen!
Mehrfachmischungen
Die Formulierung von Moddus hat neben der hohen Verträglichkeit noch weitere, für die Praxis hochrelevante Eigenschaften! Ob Verträglichkeit bei Mehrfachmischungen, beste Emulgierbarkeit oder äußerst geringe Schaumbildung: Die Mischbarkeit von Moddus ME setzt seit Jahren den Massstab in Sachen Praxistauglichkeit.
Mit Moddus kannst du sicher sein – mehrfach mischbar, einfach fein!
In der praktischen Anwendung spielt die Löslichkeit von Pflanzenschutzmitteln eine sehr grosse Rolle. Eine schlechte Löslichkeit kann z.B. zur Verstopfung von Haupt- und Düsenfiltern führen oder die Mischbarkeit mit anderen Produkten stark einschränken. Schlussendlich kosten Reinigungsarbeiten Zeit – Zeit, die in den Arbeitsspitzen des Frühjahrs nicht zur Verfügung steht.
Mit der Produktqualität von Moddus ME gehen Sie kein Risiko ein und besitzen volle Flexibilität in der Anwendung.
Moddus besseres Handling
Die ME-Formulierung von Moddus ist ausgereift und besitzt eine hervorragende und schnelle Löslichkeit in der Spritze ohne Absetzungen und Verunreinigungen.
Einfach bessere Löslichkeit!
Moddus ME löst sich schnell und stabil, auch in kaltem Wasser oder in Mischungen. Dadurch sparen Sie wertvolle Zeit und vermeiden Komplikationen beim Befüllen der Spritze.
Kein Schaum beim Mischen!
Moddus ME unterbindet aktiv die Schaumbildung im Tank. Von vorn herein entsteht sehr wenig Schaum. Dieser wird schnell wieder zurückgebildet.
PRODUKTEPROFIL
Das Produkteprofil von Moddus
Die optimierte Bestandesführung von Moddus ME kann in einer Vielzahl von Kulturen genutzt werden. Darüber hinaus kann es in einem sehr breiten Anwendungszeitraum eingesetzt werden.
| Wirkstoffe | 26,3% Trinexapac-ethyl (250 g/l) |
| Formulierung | Mikroemulsion (ME) |
| Kulturen | Winterweizen, Sommerweizen, Wintergerste, Roggen, Hafer, Triticale, Korn |
| Anzahl Anwendungen | Jeweils 1 Anwendung pro Kultur bzw. pro Jahr |
| Packungsgrössen | 1 l (12 x 1 l), 5 l (4 x 5 l) |
Kulturen, Aufwandmenge und früheste Einsatztermine: | |
| Winterweizen | 0,4 – 0,6 l/ha im Stadium I/31 – K/37. Dosierung je nach Lagerrisiko. 0,3 l/ha Zweitbehandlung nach vorgängiger Moddus- oder CCC-Applikation |
| Sommerweizen | 0,4 l/ha im Stadium I/31 – J/32. 2- Knoten-Stadium nicht überschreiten |
| Wintergerste | 0,4 – 1,0 l/ha ab Stadium I/3I – K/37. 1,0 l/ha, wenn kein Fungizid dazugemischt wird (Moddus wird durch Fungizide verstärkt). Stadium nicht überschreiten. Bei Splitapplikation: 0,5 l/ha, gefolgt von 0,4 l/ha |
| Roggen, Hafer | 0,4 – 0,6 l/ha ab Stadium J/32 – K/37, Schwarzhafer maximal mit 0,5 l/ha |
| Triticale | 0,4 – 0,8 l/ha ab Stadium I/31 – K/37. Dosierung je nach Lagerrisiko |
| Korn | 0,4 – 1,0 l/ha ab Stadium I/31 – K/37. |
ANWENDUNG
Anwendungszeitpunkt
Prinzipiell kann Moddus während einer sehr langen Zeitperiode vom 1-Knoten-Stadium (I/31) bis zum Erscheinen des letzten Blattes (K/37) eingesetzt werden. Einzig Sommerweizen wird auf das 1- bis 2- Knoten- Stadium beschränkt (I/31 – J/32). Roggen und Hafer sollen erst ab 2-Knoten-Stadium (J/32) behandelt werden. Aufwandmengen: Je nach Entwicklung des Bestandes und Risiko zur Lagerung kann die Dosierung in einem bestimmten Bereich variiert werden. Bei Tankmischungen sind die tieferen Aufwandmengen zu wählen. Nur bei aktivem Wachstum und in stressfreien Beständen einsetzen.
IHR ANSPRECHPARTNER
Ansprechpartner Aussendienst
Hier wird Kundennähe grossgeschrieben: Unsere Syngenta Experten sind vor Ort für Sie da. Finden Sie hier Ihren regionalen Ansprechpartner.
Trockenstress nach der Anwendung? Moddus funktioniert sowieso!
Saison 2019, Wintergerste (‚KWS Kosmos‘), Niedergörsdorf (BB). Die Wettergrafik zeigt den Verlauf von Temperatur, Niederschlag und Bodenfeuchte am Standort (Quelle: syngenta.meteoblue.com).