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Als Umweltberater bei Syngenta

Unsere Verantwortung
03.02.2017
Dominique Plancherel we care

Wie haben sich die Sicherheitsstandards in der chemisch-pharmazeutischen Industrie in den letzten Jahren verändert?

In der chemisch-pharmazeutischen Industrie hat sich in puncto Sicherheit und Umweltschutz viel getan. Unser Branchenverband scienceindustries hat eine Broschüre über Sicherheit und Umweltschutz in der chemisch-pharmazeutischen Industrie herausgegeben und zeigt darin, wie die diesbezüglichen Grundsätze des Verbandes umgesetzt werden. Darin enthalten sind auch Interviews mit Syngenta-Mitarbeitenden, die erklären, was das Unternehmen für die Sicherheit von Mensch und Umwelt im Bereich Produktion und Lagerung tut.

Lesen Sie im Folgenden den Artikel aus der „We Care“-Broschüre von scienceindustries mit Dominique Plancherel, Global Environmental Technology Manager.
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Dominique Plancherel hat alle Syngenta-Werke weltweit besucht. Er ist globaler Umwelt-Technologie-Berater und vernetzt Produktionsstandorte und Know-how.

«Ich bin ein Generalist. Wie der Hausarzt. Ich kann sagen, was Sie haben. Aber ich werde Sie nicht operieren.» So anschaulich fasst der Chemiker Dominique Plancherel seine Funktion bei Syngenta zusammen. Plancherel sitzt in Monthey, hat aber als «Global Environmental Technology Manager» eine weltweite Funktion inne. Er sagt: «Meine Rolle gibt es erst seit sechs Jahren.»

Seine Aufgabe ist zum einen produktionsbezogen. Er trägt dazu bei, dass die Produktion herkömmlicher Aktivsubstanzen verbessert wird, indem er die Werke auf der ganzen Welt bei der Verbesserung der Produktionstechnologie unterstützt. Gleichzeitig unterstützt er aber auch die Einführung von neuen Substanzen, insbesondere wenn es um Abklärung zur Toxizität geht. Mit Kollegen in Münchwilen untersucht Plancherel schon sehr frühzeitig alle Aspekte der Toxizität – auch von Zwischenprodukten. Auch stellt sich für ihn die Frage, was sich rezyklieren lässt. Wo das Produkt mit Bezug auf die Umwelt verbessert werden kann.

Seine Hauptaufgabe ist die Vernetzung und die Koordination von Know-how. Hat sich mit der Einführung seiner Funktion etwas verändert? Plancherel lacht: «Ich hoffe es. Sonst bin ich wertlos. Es ist sicherlich eine grosse Verbesserung, wichtig ist bei allen Projekten auch ein sorgfältiges Follow-up. Insgesamt kann ich dazu beitragen, dass wir heute besser vernetzt sind und frühzeitig agieren. Das macht unsere Produktion flexibler, aber auch sicherer.»