Syngenta News

Syngenta nimmt Stellung zu den Protesten gegen ihre Geschäftsaktivitäten vom 3. Oktober

3. Oktober Protest Bild

Gemäss den Vereinten Nationen führen Pflanzenschädlinge und -krankheiten weltweit jährlich zu Ernteeinbussen von 20 bis 40 %, Der Schutz der Kulturen vor Schädlingen ist daher ein wesentlicher Bestandteil der Sicherung der Nahrungsmittelversorgung und der Förderung der weltweiten Ernährung.

Syngenta ist eines der wenigen forschenden Agrartechnologie-Unternehmen, mit Hauptsitz in der Schweiz und Präsenz in 90 Ländern auf allen Kontinenten. Unsere Innovationen in den Bereichen Saatgut, Pflanzenschutz und digitale Lösungen basieren auf langjähriger Forschung. Sie unterstützen Landwirtinnen und Landwirte dabei, nachhaltig und produktiv zu wirtschaften. Bei Syngenta nehmen wir gesellschaftliche Perspektiven auf die Landwirtschaft und auf unser Geschäft ernst. Wir begrüssen eine sachliche Diskussion über relevante Themen und setzen auf einen gegenseitig offenen Austausch mit unseren Anspruchsgruppen.

Der aktive Dialog ist Teil unseres langfristigen Engagements in der Schweiz. Nur ein Beispiel: Seit 2021 ist Green Sofa eine unserer Plattformen für offene Gespräche. Im Video-Podcast und in unseren Podiumsgesprächen greifen wir bewusst auch kritische Themen und kontroverse Perspektiven auf. 

Die vielfältigen Herausforderungen der Landwirtschaft lassen sich nicht durch Polarisierung, vereinfachende Darstellungen oder das Ausblenden von Zielkonflikten lösen, sondern nur durch einen konstruktiven Austausch und die Suche nach tragfähigen Lösungen vom Feld bis auf den Teller.

Infografik „Was wir zu den Vorwürfen sagen“

Weiterführende Links zu unseren Antworten

1. Unsere Plants Tour - eine Reise an alle Standorte in der Schweiz: Link

2. ​Warum Exportverbote keine Lösung sind: Link

3. + 4. Warum der angewandte Doppelstandard nicht nachhaltig ist: Link

5. Unser Länderpräsident spricht in unserem Podcast darüber: Link

6. Wie wir die Sicherheit unserer Produkte und Standorte gewährleisten: siehe unten im Artikel

7. Warum wir den Verzicht auf die geplante nationale Gesundheitsstudie bedauern: Link

8. Direktzahlungen an die Landwirtschaft: Internationaler Vergleich: Link und Übersicht Direktzahlungen Schweiz: Link

 

Darum braucht es Pflanzenschutz

Die Landwirtschaft steht weltweit vor einer grossen Aufgabe: Sie muss eine wachsende und zunehmend städtische Bevölkerung nachhaltig mit Lebensmitteln, Futtermitteln und Rohstoffen versorgen. Mit unserer Arbeit tragen wir dazu bei, den Druck zu verringern, zusätzliches Land landwirtschaftlich zu nutzen. Wir helfen, Kulturen vor extremen Wetterbedingungen zu schützen, und unterstützen Landwirtinnen und Landwirte dabei, sich wandelnden gesellschaftlichen Erwartungen gerecht zu werden. Dabei sind Dialog, Zusammenarbeit und langfristiges Engagement für uns zentral.

Wir respektieren das Recht jeder Organisation, ihre Haltung zum Ausdruck zu bringen. Gleichzeitig bedauern wir, dass die Organisatoren der verschiedenen Aktionen in der Schweiz bislang nicht den direkten Dialog mit uns gesucht haben. 

Infografik zu globalen Herausforderungen

Fünf Gründe, warum Pflanzenschutz für die Landwirtschaft wichtig ist

Lebensmittel anzubauen ist komplexer, als Samen zu säen und auf die Ernte zu warten. Landwirtinnen und Landwirte müssen ihre Kulturen vor Insekten, Unkräutern, Krankheiten und weiteren Bedrohungen schützen, die Erträge und Lebensmittelqualität erheblich beeinträchtigen können. Moderne Pflanzenschutzmittel sind eines von mehreren Instrumenten, mit denen Kulturen geschützt und eine verlässliche Lebensmittelversorgung unterstützt werden. 

Für die Schweiz zeigt eine Agroscope-Studie: Ein vollständiger Verzicht auf Pflanzenschutzmittel im Ackerbau könnte je nach Kultur zu Ertragseinbussen von rund 16 bis 47 Prozent führen. Weltweit gehen laut FAO jährlich bis zu 40 Prozent der pflanzlichen Produktion durch Schädlinge und Pflanzenkrankheiten verloren – trotz der heute verfügbaren Schutzmassnahmen.

1. Kulturen schützen

Schädlinge, Unkräuter und Pflanzenkrankheiten konkurrieren mit Kulturen um Wasser, Nährstoffe und Sonnenlicht oder schädigen sie direkt – auch nach der Ernte. Ohne wirksamen Pflanzenschutz würden erhebliche Mengen an Lebensmitteln verloren gehen. Pflanzenschutzmittel helfen Landwirtinnen und Landwirten, Erträge zu sichern, sodass auf bestehender landwirtschaftlicher Fläche mehr Lebensmittel produziert werden können und die Ernährungssicherheit für eine wachsende Weltbevölkerung gestärkt wird.

2. Lebensmittelqualität und -sicherheit verbessern

Pflanzenschutzmittel helfen, Schäden durch Pilze, Insekten und andere Organismen zu verhindern, die die Lebensmittelqualität beeinträchtigen können. Einige Pflanzenkrankheiten können zudem natürliche Toxine wie Mykotoxine bilden, die Lebensmittel und Futtermittel verunreinigen. Indem Pflanzenschutzmittel Kulturen vor diesen Bedrohungen schützen, unterstützen sie Landwirtinnen und Landwirte dabei, sichere und hochwertige Lebensmittel entlang der gesamten Lieferkette bereitzustellen.

3. Erschwingliche Lebensmittel sichern

Werden Kulturen durch Schädlinge oder Krankheiten geschädigt, ernten Landwirtinnen und Landwirte mit derselben Menge an Land, Arbeit und Ressourcen weniger Lebensmittel. Geringere Erträge können zu höheren Produktionskosten und damit zu höheren Lebensmittelpreisen beitragen. Indem Pestizide Ernteverluste reduzieren und die Produktivität verbessern, tragen sie dazu bei, Obst, Gemüse, Getreide und andere Lebensmittel für Konsumentinnen und Konsumenten verfügbarer und bezahlbarer zu machen.

4. Nachhaltige Nutzung von Land fördern

Mehr Lebensmittel auf bestehender landwirtschaftlicher Fläche zu produzieren, kann dazu beitragen, den Druck zu verringern, Wälder, Grasland und andere natürliche Lebensräume in Ackerland umzuwandeln. In einigen Anbausystemen ermöglichen Herbizide zudem reduzierte Bodenbearbeitung, was Bodenerosion verringern, die Bodengesundheit verbessern und den Treibstoffverbrauch senken kann.

5. Landwirtinnen und Landwirte dabei unterstützen, wachsende Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen

Der Klimawandel erhöht den Schädlingsdruck, bringt neue Pflanzenkrankheiten und -schädlinge mit sich und macht die Landwirtschaft in vielen Regionen unberechenbarer. Landwirtinnen und Landwirte benötigen eine Reihe von Instrumenten, um auf diese Herausforderungen zu reagieren – darunter Pflanzenschutzmittel, biologische Lösungen, verbessertes Saatgut, digitale Technologien und agronomische Praktiken. Pestizide (Pflanzenschutzmittel und Biozide) bleiben ein wichtiger Bestandteil dieses integrierten Ansatzes, da sie helfen, Ernten vor sich wandelnden Bedrohungen zu schützen.

Wie wir die Sicherheit unserer Produkte und Standorte gewährleisten

Bei Syngenta steht Sicherheit im Zentrum unseres Handelns. Von den frühesten Phasen der Forschung und Entwicklung über Herstellung und Vertrieb bis hin zur Anwendung im Feld setzen wir strenge Standards ein, die Menschen und die Umwelt schützen.

1. Produkte entwickeln, die Sicherheit und verantwortungsvolle Leistung vereinen

Der «safer-by-design»-Ansatz von Syngenta in Forschung und Entwicklung bedeutet, dass Sicherheit und Nachhaltigkeit bereits in den frühesten Phasen der wissenschaftlichen Entwicklung berücksichtigt werden. Wir verbinden unsere umfassende Expertise in Pflanzenbiologie, Human- und Ökotoxikologie und Chemie mit modernster computergestützter Modellierung, prädiktiver Wissenschaft und maschinellem Lernen. So entwickeln wir Technologien, die mehrere Ziele gleichzeitig erfüllen: Wirksamkeit, Kulturverträglichkeit, Sicherheit für Menschen, Umweltverantwortung und Nachhaltigkeit.

2. Umfassende wissenschaftliche Prüfungen durchführen und strenge globale Vorschriften konsequent einhalten

Pflanzenschutzmittel gehören weltweit zu den am strengsten regulierten Produkten. Jedes Pflanzenschutzmittel durchläuft eine jahrelange Entwicklung, in der sicherheitsrelevante wissenschaftliche Daten erhoben werden.  Jedes Produkt wird umfassend auf mögliche Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit, Anwenderinnen und Anwender, Konsumentinnen und Konsumenten sowie die Umwelt geprüft. Regulierungsbehörden weltweit prüfen umfangreiche wissenschaftliche Daten, bevor sie Erstzulassungen oder erneute Zulassungen für die Anwendung erteilen.

3. Sichere Produktionsstandorte gewährleisten

Bei Syngenta ist Sicherheit in jede Phase unserer Produktionsprozesse integriert – zum Schutz von Mitarbeitenden, Zulieferern, benachbarten Gemeinschaften und der Umwelt. So stellen wir die Technologien her, auf die Landwirtinnen und Landwirte angewiesen sind. Unser Ansatz verbindet hohe Standards, konsequentes Risikomanagement, Schulungen für Mitarbeitende, operative Disziplin und kontinuierliches Lernen.

Syngenta nutzt strukturierte Risikobewertungen, um Gefahren zu identifizieren, mögliche Folgen zu verstehen und geeignete Schutzmassnahmen festzulegen. Protokolle zum Prozesssicherheitsmanagement verbinden Gesundheits-, Sicherheits-, Ingenieur-, Technik- und Produktionsdisziplinen mit dem Ziel, Zwischenfälle zu verhindern. Unsere Produktionsstandorte verfügen über etablierte operative Kontrollmechanismen, darunter Anlageninspektionen und Wartungsprogramme. Gleichzeitig überwachen unsere Teams die Leistung kontinuierlich und setzen vorbeugende Massnahmen um, um die Sicherheit weiter zu stärken. Ergänzend investieren wir in Schulungs- und Kompetenzprogramme, die Mitarbeitenden und Auftragnehmenden helfen, Risiken zu verstehen, Verfahren einzuhalten und ihre Aufgaben sicher auszuführen. Dies wird durch laufende Überwachung, Audits, Berichterstattung und Lernprozesse unterstützt.

4. Sichere Anwendung durch gezielte Schulungen fördern

Sicherheit hängt nicht nur vom Produktdesign ab, sondern auch davon, wie Produkte angewendet werden. Syngenta unterstützt Schulungen für Landwirtinnen und Landwirte, organisiert Stewardship-Programme, stellt digitale Instrumente und Leitlinien zur Verfügung, damit Produzentinnen und Produzenten Produkte sicher und verantwortungsvoll anwenden können. Klare Etikettenhinweise, geeignete Handhabungspraktiken und – wo erforderlich – die Verwendung persönlicher Schutzausrüstung sind zentrale Bestandteile einer sicheren Anwendung.

5. Kontinuierliche Verbesserung vorantreiben und Verantwortung übernehmen

Sicherheit ist eine fortlaufende Verpflichtung. Syngenta überprüft ihr Portfolio kontinuierlich, bezieht neue wissenschaftliche Erkenntnisse ein und arbeitet daran, Produkte und Praktiken weiter zu verbessern. Das Unternehmen richtet seine Sicherheitsansätze an international anerkannten Standards und Leitlinien von Organisationen wie FAO, WHO, OECD sowie Regulierungsbehörden weltweit aus.

Plants Tour

Heute ist Syngenta ein globales Unternehmen, das Landwirtinnen und Landwirte auf der ganzen Welt dabei unterstützt, die Nahrungsmittel anzubauen, die wir brauchen. Die Wurzeln von Syngenta in der Schweiz reichen über 250 Jahre zurück. Von unserem Hauptsitz über die Entdeckung von Innovationen bis hin zur Produktion im grossen Massstab ist Syngenta in der Schweiz stark vertreten.

Nehmen Sie an einer Tour hinter die Kulissen teil und lernen Sie unsere Kolleginnen und Kollegen an den Standorten in der Schweiz kennen. Sie zeigen Ihnen, wie Innovation im Mittelpunkt unseres Handelns steht, um die Herausforderungen der Landwirtschaft von heute und morgen zu meistern.

https://www.syngenta.com/plantstour-de

Plants Tour Switzerland

Fünf Beispiele für bedeutende Krankheiten und Schädlinge in der Schweizer Landwirtschaft

1. Kraut- und Knollenfäule (Kartoffeln)

Kann Kartoffelbestände innert weniger Tage zerstören und zu massiven Ernteverlusten führen.

Die Kraut- und Knollenfäule (verursacht durch den Eierpilz Phytophthora infestans) ist die weltweit gefährlichste Kartoffelkrankheit, da sie sich bei feuchtwarmem Wetter über Windsporen rasant ausbreitet und unbehandelte Bestände innerhalb weniger Tage komplett zerstören kann. Die Infektion zeigt sich durch graubraune Flecken mit weissem Sporenbelag auf den Blättern sowie durch bleigraue Flecken und rotbraunes Gewebe an den Knollen, was zu massiven Ernte- und Lagerverlusten führt. Da eine Heilung infizierter Pflanzen unmöglich ist, basiert die Bekämpfung rein auf vorbeugenden Massnahmen wie dem Anbau resistenter Sorten, gesundem Pflanzgut, gut durchlüfteten Beständen sowie dem rechtzeitigen Einsatz von Fungiziden, während bei akutem Befall das Kraut frühzeitig abgemäht werden muss, um die Knollen im Boden vor den abregnenden Sporen zu schützen.

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2. Cercospora (Zuckerrüben)

Die wichtigste Blattkrankheit der Zuckerrübe mit Ertragsverlusten von bis zu 40 %. (Quelle: zuckerruebe.ch)

Die Cercospora-Blattfleckenkrankheit (verursacht durch den Pilz Cercospora beticola) ist die mit Abstand wirtschaftlich bedeutendste Blattkrankheit im Zuckerrübenanbau. Bei starkem Befall führt sie zu massiven Verlusten beim bereinigten Zuckerertrag von bis zu 40 %. Der Pilz zerstört die grüne Blattfläche, die für die Photosynthese benötigt wird. Stirbt die Blattmasse ab, muss die Zuckerrübe neues Laub bilden. Dafür verbraucht sie den bereits in der Wurzel eingelagerten Zucker, wodurch sowohl das Rübengewicht als auch der Zuckergehalt drastisch sinken. Der Pilz liebt es feuchtwarm. Er breitet sich rasant aus bei Temperaturen von 25 bis 30 °C (bzw. bis zu 35 °C) und einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit von über 90 %. Ein warmes Sommergewitter oder starker nächtlicher Tau reichen oft schon aus, um neue Infektionen auszulösen. Die Pilzsporen (Stroma) überdauern auf abgestorbenen Pflanzenresten im Boden bis zu zwei Jahre. Im Frühsommer infizieren die neu gebildeten Sporen durch Wind und Regenspritzer die Rübenblätter. Ein besonders hohes Risiko besteht in der Nähe von letztjährigen Rübenfeldern oder Mietenplätzen.

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3. Gelbrost (Weizen)

Eine der bedeutendsten Pilzkrankheiten im Weizenanbau und Ursache erheblicher Ertragseinbussen.

Gelbrost (Streifenrost), verursacht durch den Pilz Puccinia striiformis, gehört zu den wirtschaftlich gefährlichsten Weizenkrankheiten, da er bei anfälligen Sorten und feucht-kühler Witterung (Optimum 10–15 °C) zu Ertragseinbussen von bis zu 100 % führen kann. Das charakteristische Befallsbild zeigt sich durch zitronengelbe, perlenschnurartig entlang der Blattnerven angeordnete Pusteln, die oft nesterweise im Feld auftreten und die Photosynthese sowie den Wasserhaushalt der Pflanze massiv stören, was letztlich zu Notreife und Schmachtkorn führt. Der Pilz überwintert auf Ausfallgetreide oder Winterweizen und wird im integrierten Anbau vor allem durch die Auswahl resistenter Weizensorten, die Beseitigung der „grünen Brücke“ im Herbst sowie den gezielten, frühzeitigen Einsatz von Fungiziden bei ersten Befallssymptomen ab dem Schossen bekämpft.

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4. Apfelschorf (Äpfel)

Apfelschorf ist die weltweit wirtschaftlich bedeutendste Pilzkrankheit im Apfelanbau. Verursacht durch den Schlauchpilz Venturia inaequalis, führt die Infektion zu markanten optischen Mängeln und tiefen Geweberissen, was erhebliche Qualitäts- und Ernteverluste zur Folge hat. Für die menschliche Gesundheit ist der Pilz harmlos; betroffene Äpfel sind uneingeschränkt geniessbar.

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5. Maiszünsler (Mais)

Ein bedeutender Schädling im Maisanbau mit Ertragsverlusten von bis zu 30 %. (Quelle: bauernzeitung.ch)

Der Maiszünsler (Ostrinia nubilalis) ist in der Tat einer der wirtschaftlich bedeutendsten Schädlinge im Schweizer Maisanbau. Neben den direkten Ertragsverlusten von bis zu 30 %, die vor allem durch das Abknicken der geschwächten Stängel und den Verlust der Maiskolben entstehen, bringt der Schädling ein weiteres grosses Problem mit sich: Die Frassspuren dienen als Eintrittspforten für Pilze wie Fusarien. Diese Pilze bilden giftige Mykotoxine, welche die Futterqualität erheblich herabsetzen und Folgekulturen wie Weizen gefährden.

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Mehr Informationen zu Krankheiten und Schädlingen in der Schweiz finden Sie beim Kompetenzzentrum des Bundes für die landwirtschaftliche Forschung Agroscope.