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Christrose: Die nachhaltige Pflanze für die Feiertage

Christrose Christmas Carol

Was gibt es Schöneres, als sein Zuhause für die Festtage zu schmücken? Vom Aufstellen des Tannenbaums und dem Einschalten der Lichterketten bis hin zum Auspacken der Weihnachtsdekoration - es ist einfach die wunderbarste Zeit des Jahres. 

Doch die Natur zu Weihnachten ins Haus zu holen, hat auch eine Kehrseite. Mistelzweige und Stechpalmen machen zwar eine Weile Spass, verwelken aber schnell und sterben ab. Dem Weihnachtsstern, einer der bekanntesten Pflanzen der Saison, ergeht es kaum besser. 

Die aus Mexiko und Mittelamerika stammende Schönheit ist wegen ihrer markant roten Blätter in der Weihnachtszeit sehr beliebt. Aber selten, dass sie diese lange überlebt. Eher landet sie schon vor dem grossen Fest, sicher aber spätestens im neuen Jahr im Müll. 

 

Weihnachtsstern
Seit Generationen am Weihnachtstisch: Weihnachtsstern
Christrose
Langlebigere Alternative: Christrose Christmals Carol

Syngenta hat die Produktion von Weihnachtssternen vor einigen Jahren eingestellt und konzentriert sich auf nachhaltigere Weihnachtspflanzen. Der Star der Weihnachtsparade ist die Christrose „Christmas Carol“, die mit ihren strahlend weissen Blüten und kräftig dunkelgrünen Blättern garantiert jeden noch so düsteren Tag im Winter erhellt. 

„Die Helleborus ist eine viel nachhaltigere und pflegeleichtere Pflanze - sowohl für uns als auch für die Konsument:innen“, sagt Steve Waters, Produktmanager bei Syngenta Flowers. "Sie ist wiederverwendbar, da sie den Umzug vom Topf in den Garten verzeiht. Einige Arten können sogar bis zu einem Meter hoch werden. 

 

Nicht nur zu den Festtagen in voller Blüte 

Christrose Christmas Carol
Erfreut sich wachsender Beliebtheit: Die Christrose Christmas Carol von Syngenta Flowers

Syngenta züchtet bereits seit 15 Jahren die Helleborus niger, wie die Christrose mit botanischem Namen genannt wird. Obwohl es nicht leicht ist, dem traditionellen Weihnachtsstern den Rang streitig zu machen, erfreut sich die Christrose aufgrund ihrer frühen Blütezeit und des kompakten Laubes seit Jahren wachsender Beliebtheit. Nun brachte Syngenta vor einem Jahr zwei neue Sorten der Christmas Carol auf den Markt: Die „Christmas Carol Early“, die durchschnittlich zwei Wochen früher blüht als die klassische Sorte, und „Christmas Carol Compact“, die sich auch für kleinere Töpfe. Während andere Pflanzen noch dem Winterschlaf huldigen, bringen diese Winterblüher mit ihren eleganten, hängenden Blüten in Weiss, Rosa oder Dunkelrot die ersten Farbtupfer ins Haus. 

Insbesondere die Sorte "Early" entwickelt sich sehr gut und hat das Potenzial, zum neuen Standard zu werden, berichtet Waters. Der Grund für die Züchtung der „Compact“-Sorte war, eine Anwendung für jeden Haushalt zu finden, ob für Stadtwohnung oder Landhaus.  

Ein Grund für die zunehmende Wahl der beiden neuen Christrosen-Sorten ist, dass sie auch deutlich weniger Pflanzenwachstumsregulatoren benötigen, was wiederum der Pflanze und der Umwelt zugute kommt. 

 

Nachhaltig das Schöne feiern

Die Christrose, die frostige Temperaturen mühelos übersteht, kann nach den Feiertagen problemlos ins Freie gepflanzt werden. Im Gegensatz zu Weihnachtssternen sind sie äusserst robust und vertragen Temperaturen bis zu minus 34 Grad Celsius. Wenn sie in leicht feuchten, durchlässigen Boden gepflanzt werden, sind Helleborus pflegeleicht und ihre Blüten liefern wertvollen Nektar für Frühbestäuber. 

helleborus niger
Christrose Christmas Carol "Early" läutet den Frühling ein.

Die Entscheidung für eine Christrose folgt dem zunehmenden Trend, echte Weihnachtsbäume mit Wurzeln zu kaufen, die später in den Garten verpflanzt werden können.  

Kein Wunder also, dass sich die Christrose zu einer beliebten Weihnachtspflanze entwickelt.