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Services für Schweizer Landwirte

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Raps - Toperträge erzielen

Nach der Ernte ist vor der Saat

Pflanzenschutz von A-Z

Über 100 Produkte zum Schutz ihrer Kulturen

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Ansprechpartner für Landwirte

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Services für Landwirte

Ratgeber mit Produkten und Dienstleistungen 2021

Aktuelle Public Eye-Kampagne gegen Syngenta

Bestäuber und Pflanzenschutzmittel spielen eine wichtige Rolle in der Landwirtschaft

Landwirte brauchen Pflanzenschutzmittel, um ihre Kulturen vor Insekten, Krankheiten und konkurrenzierenden Unkräutern zu schützen. Das zeigt nicht zuletzt der Verlauf des Jahres 2021: Trotz Frost, Hagel und Nässe konnten Schweizer Bauern dank Pflanzenschutzmitteln zumindest einen Teil ihrer Ernten retten. Wie Medikamente oder Haushaltschemikalien sind unsere Produkte sicher und wirksam, wenn sie vorschriftsgemäss angewendet werden.

Aktuelle Public Eye-Kampagne gegen Syngenta

Bestäuber und Pflanzenschutzmittel spielen eine wichtige Rolle in der Landwirtschaft

Landwirte brauchen Pflanzenschutzmittel, um ihre Kulturen vor Insekten, Krankheiten und konkurrenzierenden Unkräutern zu schützen. Das zeigt nicht zuletzt der Verlauf des Jahres 2021: Trotz Frost, Hagel und Nässe konnten Schweizer Bauern dank Pflanzenschutzmitteln zumindest einen Teil ihrer Ernten retten. Wie Medikamente oder Haushaltschemikalien sind unsere Produkte sicher und wirksam, wenn sie vorschriftsgemäss angewendet werden.

Historisches

Eine kurze Geschichte der Pestizide

Die Notwendigkeit, Nutzpflanzen vor Schädlingen und Krankheiten zu schützen, ist so alt wie die Landwirtschaft selbst. Wir wissen zum Beispiel, dass die Sumerer schon vor 4500 Jahren Schwefel verwendeten, um Insekten und Milben von ihren Feldern und Vorräten fernzuhalten. Im Römischen Reich waren unter anderem Moskitonetze, Getreidespeicher auf Stelzen, Klebefallen an Bäumen sowie pflanzliche Pestizidextrakte bekannt. Eingesetzt wurden aber auch giftige Arsen- und Schwermetallverbindungen.

Historisches

Eine kurze Geschichte der Pestizide

Die Notwendigkeit, Nutzpflanzen vor Schädlingen und Krankheiten zu schützen, ist so alt wie die Landwirtschaft selbst. Wir wissen zum Beispiel, dass die Sumerer schon vor 4500 Jahren Schwefel verwendeten, um Insekten und Milben von ihren Feldern und Vorräten fernzuhalten. Im Römischen Reich waren unter anderem Moskitonetze, Getreidespeicher auf Stelzen, Klebefallen an Bäumen sowie pflanzliche Pestizidextrakte bekannt. Eingesetzt wurden aber auch giftige Arsen- und Schwermetallverbindungen.

Alles dreht sich um den Kürbis

News

Alles dreht sich um den Kürbis

Man muss Kürbisse einfach mögen, besonders zu dieser Jahreszeit. Sie wachsen in einer unglaublichen Vielfalt an Formen, Farben und Grössen, und sie punkten sowohl auf dem Teller als auch als Dekoration auf dem Tisch. Für unsere Kunden ist ihr Anbau eine Leidenschaft, und wir sind stolz, sie bei der Produktion von gesunden und geschmackvollen Sorten sowie beim Schutz ihrer Kulturen vor Krankheiten zu unterstützen. 

News

Alles dreht sich um den Kürbis

Man muss Kürbisse einfach mögen, besonders zu dieser Jahreszeit. Sie wachsen in einer unglaublichen Vielfalt an Formen, Farben und Grössen, und sie punkten sowohl auf dem Teller als auch als Dekoration auf dem Tisch. Für unsere Kunden ist ihr Anbau eine Leidenschaft, und wir sind stolz, sie bei der Produktion von gesunden und geschmackvollen Sorten sowie beim Schutz ihrer Kulturen vor Krankheiten zu unterstützen. 

Deine Berufslehre

Syngenta sucht kluge Köpfe für den Lehrstart 2022 – melde dich!

Du stehst kurz vor deinem Schulabschluss und suchst eine passende Lehrstelle? Bei uns findest du nicht nur eine Ausbildungsstelle, sondern eine echte Herausforderung mit vielen Perspektiven. Für den Lehrstart 2022 bieten wir zahlreiche Ausbildungsplätze in den Bereichen Chemie und Biologie und auch als Kauffrau/Kaufmann.

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Deine Berufslehre

Syngenta sucht kluge Köpfe für den Lehrstart 2022 – melde dich!

Du stehst kurz vor deinem Schulabschluss und suchst eine passende Lehrstelle? Bei uns findest du nicht nur eine Ausbildungsstelle, sondern eine echte Herausforderung mit vielen Perspektiven. Für den Lehrstart 2022 bieten wir zahlreiche Ausbildungsplätze in den Bereichen Chemie und Biologie und auch als Kauffrau/Kaufmann.

Ein Jahr der Extreme für die Schweizer Landwirtschaft

News

Ein Jahr der Extreme für die Schweizer Landwirtschaft

«Der Sommer ernährt, der Winter verzehrt» Die vergangenen Monate haben nicht nur in der Schweiz eine neue, ernüchternde Perspektive auf diese alte Bauernregel eröffnet. Dauerregen, Hagelstürme und zu wenig Sonnenschein führten zu massiven Ernteverlusten bei vielen Kulturen. Besonders betroffen ist der Weizen, wo je nach Schweizer Region bis zu 90 Prozent der Ernte deklassiert werden musste, also nur noch als Tierfutter verwendet werden kann.

News

Ein Jahr der Extreme für die Schweizer Landwirtschaft

«Der Sommer ernährt, der Winter verzehrt» Die vergangenen Monate haben nicht nur in der Schweiz eine neue, ernüchternde Perspektive auf diese alte Bauernregel eröffnet. Dauerregen, Hagelstürme und zu wenig Sonnenschein führten zu massiven Ernteverlusten bei vielen Kulturen. Besonders betroffen ist der Weizen, wo je nach Schweizer Region bis zu 90 Prozent der Ernte deklassiert werden musste, also nur noch als Tierfutter verwendet werden kann.

Spotlight

Herbstzeit ist Popcornzeit!

Mit den kürzer werdenden Tagen verbringen viele von uns wieder mehr Zeit auf der Fernsehcouch oder im Kinosessel, und das am liebsten mit einer leckeren Tüte Popcorn. Dieser Snack dürfte nicht ganz unschuldig daran sein, dass sich der Anbau von Mais zum menschlichen Verzehr in den letzten Jahren auch in der Schweiz wachsender Beliebtheit erfreut. Unabhängig vom Verwendungszweck benötigt der Anbau von Mais sehr viel landwirtschaftliches Fingerspitzengefühl. Dieser Tatsache trägt Syngenta mit innovativen Pflanzenschutz- und Saatgutprodukten Rechnung.

Spotlight

Herbstzeit ist Popcornzeit!

Mit den kürzer werdenden Tagen verbringen viele von uns wieder mehr Zeit auf der Fernsehcouch oder im Kinosessel, und das am liebsten mit einer leckeren Tüte Popcorn. Dieser Snack dürfte nicht ganz unschuldig daran sein, dass sich der Anbau von Mais zum menschlichen Verzehr in den letzten Jahren auch in der Schweiz wachsender Beliebtheit erfreut. Unabhängig vom Verwendungszweck benötigt der Anbau von Mais sehr viel landwirtschaftliches Fingerspitzengefühl. Dieser Tatsache trägt Syngenta mit innovativen Pflanzenschutz- und Saatgutprodukten Rechnung.

News

Ein spannender Blick hinter die Kulissen der Landwirtschaft

Am Sonntag 19. September 2021 fand in der Region Zürcher Weinland bereits zum elften Mal „ Vo Puur zu Puur“ (VPZP) statt – eine Initiative des Zürcher Bauernverbandes, bei der lokale Landwirtschaftsbetriebe ihre Türen für die breite Bevölkerung öffnen und ihre Produkte, Spiele und Attraktionen direkt auf dem Hof präsentieren. Syngenta ist seit Beginn eine der Hauptsponsorinnen des Anlasses und war auch diesmal wieder mit einem eigenen Stand vertreten.

News

Ein spannender Blick hinter die Kulissen der Landwirtschaft

Am Sonntag 19. September 2021 fand in der Region Zürcher Weinland bereits zum elften Mal „ Vo Puur zu Puur“ (VPZP) statt – eine Initiative des Zürcher Bauernverbandes, bei der lokale Landwirtschaftsbetriebe ihre Türen für die breite Bevölkerung öffnen und ihre Produkte, Spiele und Attraktionen direkt auf dem Hof präsentieren. Syngenta ist seit Beginn eine der Hauptsponsorinnen des Anlasses und war auch diesmal wieder mit einem eigenen Stand vertreten.

Green Sofa

«Der Konsument entscheidet darüber, was wir anbauen»

Mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von über 10 kg pro Jahr sind sie nicht nur das Lieblingsgemüse der Schweizer, sondern geben auch eine spektakuläre Kulisse ab: Das «Green Sofa» der Gesprächsreihe von Syngenta steht diesmal in der farbenprächtigen Tomatenwelt von Beat Bösiger, Besitzer und Geschäftsführer der Bösiger Gemüsekulturen AG. Mit Moderatorin Christa Rigozzi spricht er unter anderem über Hummeln im Gewächshaus, die Balance von biologischem und synthetischem Pflanzenschutz und den Einfluss der Konsumenten auf seine Arbeit.

Green Sofa

«Der Konsument entscheidet darüber, was wir anbauen»

Mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von über 10 kg pro Jahr sind sie nicht nur das Lieblingsgemüse der Schweizer, sondern geben auch eine spektakuläre Kulisse ab: Das «Green Sofa» der Gesprächsreihe von Syngenta steht diesmal in der farbenprächtigen Tomatenwelt von Beat Bösiger, Besitzer und Geschäftsführer der Bösiger Gemüsekulturen AG. Mit Moderatorin Christa Rigozzi spricht er unter anderem über Hummeln im Gewächshaus, die Balance von biologischem und synthetischem Pflanzenschutz und den Einfluss der Konsumenten auf seine Arbeit.

PhytoMail Feldbau-Weizen

PhytoMail

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Nachhaltigkeit

Syngenta in Monthey: Vorreiter für die Senkung von CO2-Emissionen

In Monthey im Wallis befindet sich einer der grössten Produktionsstandorte von Syngenta. Knapp ein Drittel der jährlichen globalen Produktion von Pflanzenschutzmitteln des Unternehmens stammt aus diesem Werk. In Monthey ist man auch Vorreiter, wenn es darum geht, einen Beitrag zur Senkung der CO2-Emissionen in der Schweiz zu leisten.

Nachhaltigkeit

Syngenta in Monthey: Vorreiter für die Senkung von CO2-Emissionen

In Monthey im Wallis befindet sich einer der grössten Produktionsstandorte von Syngenta. Knapp ein Drittel der jährlichen globalen Produktion von Pflanzenschutzmitteln des Unternehmens stammt aus diesem Werk. In Monthey ist man auch Vorreiter, wenn es darum geht, einen Beitrag zur Senkung der CO2-Emissionen in der Schweiz zu leisten.

Nachhaltigkeit

So reduzieren wir unseren CO2-Fussabdruck in der Schweiz

 

Am Standort in Kaisten/AG betreibt Syngenta ein Werk zur Herstellung von Wirkstoffkomponenten für Pflanzenschutz. Bei jeder Produktion geht es immer darum, den CO2-Fussabdruck, den Energie- und/oder den Wasserverbrauch kontinuierlich zu reduzieren. Kaisten ist in dieser Hinsicht ein exemplarisch-positives Beispiel.

Nachhaltigkeit

So reduzieren wir unseren CO2-Fussabdruck in der Schweiz

 

Am Standort in Kaisten/AG betreibt Syngenta ein Werk zur Herstellung von Wirkstoffkomponenten für Pflanzenschutz. Bei jeder Produktion geht es immer darum, den CO2-Fussabdruck, den Energie- und/oder den Wasserverbrauch kontinuierlich zu reduzieren. Kaisten ist in dieser Hinsicht ein exemplarisch-positives Beispiel.

Unser Anspruch

250 Jahre Erfahrung

Der Samen für Syngenta wurde vor rund 250 Jahren in Basel gesetzt. Daraus entstand ein Unternehmen mit Schweizer Wurzeln und globalen Aktivitäten mit dem Ziel, die Welt sicher zu ernähren und gleichzeitig unseren Planeten zu schützen. Mit erstklassiger Wissenschaft und innovativen Lösungen ermöglichen wir Millionen von Landwirten auf der ganzen Welt, die begrenzten Ressourcen besser zu nutzen.

Syngenta Corn Farmer

Unser Anspruch

250 Jahre Erfahrung

Der Samen für Syngenta wurde vor rund 250 Jahren in Basel gesetzt. Daraus entstand ein Unternehmen mit Schweizer Wurzeln und globalen Aktivitäten mit dem Ziel, die Welt sicher zu ernähren und gleichzeitig unseren Planeten zu schützen. Mit erstklassiger Wissenschaft und innovativen Lösungen ermöglichen wir Millionen von Landwirten auf der ganzen Welt, die begrenzten Ressourcen besser zu nutzen.

Unser Fussabdruck

Schweizerischer als man denkt

Unsere Saatgut-, Pflanzenschutz- und digitalen Lösungen werden auf globalen Märkten vertrieben. Die DNA ist jedoch schweizerisch: Der globale Hauptsitz von Syngenta befindet sich in Basel. 500 unserer weltweit rund 5000 Wissenschafter in Forschung & Entwicklung sind in der Schweiz tätig. Hier befinden sich auch weitere strategische Aktivitäten wie die globale Produktentwicklung bis zur Fertigung im Grossmassstab an verschiedenen Standorten. Sie sind so etwas wie das lokale Konzentrat der globalen Syngenta.

Unser Fussabdruck

Schweizerischer als man denkt

Unsere Saatgut-, Pflanzenschutz- und digitalen Lösungen werden auf globalen Märkten vertrieben. Die DNA ist jedoch schweizerisch: Der globale Hauptsitz von Syngenta befindet sich in Basel. 500 unserer weltweit rund 5000 Wissenschafter in Forschung & Entwicklung sind in der Schweiz tätig. Hier befinden sich auch weitere strategische Aktivitäten wie die globale Produktentwicklung bis zur Fertigung im Grossmassstab an verschiedenen Standorten. Sie sind so etwas wie das lokale Konzentrat der globalen Syngenta.

Unser Fokus

Verwurzelt in der Schweiz...

Syngenta beschäftigt hier rund 2800 Mitarbeitende und investierte in den vergangenen zehn Jahren rund eine Milliarde Franken in die Schweizer Standorte. Durch Forschungskooperationen und die Zusammenarbeit mit über 2200 Zulieferfirmen stärken wir den Innovations- und Wirtschaftsstandort Schweiz.

... und eine Brücke zu China

Syngenta ist Teil der Syngenta Gruppe mit 49 000 Mitarbeitenden in mehr als 100 Ländern. Wir arbeiten täglich an der einen gemeinsamen Herausforderung: Landwirten Lösungen zu bieten, um eine wachsende Erdbevölkerung nachhaltig zu ernähren.

Unser Fokus

Verwurzelt in der Schweiz...

Syngenta beschäftigt hier rund 2800 Mitarbeitende und investierte in den vergangenen zehn Jahren rund eine Milliarde Franken in die Schweizer Standorte. Durch Forschungskooperationen und die Zusammenarbeit mit über 2200 Zulieferfirmen stärken wir den Innovations- und Wirtschaftsstandort Schweiz.

... und eine Brücke zu China

Syngenta ist Teil der Syngenta Gruppe mit 49 000 Mitarbeitenden in mehr als 100 Ländern. Wir arbeiten täglich an der einen gemeinsamen Herausforderung: Landwirten Lösungen zu bieten, um eine wachsende Erdbevölkerung nachhaltig zu ernähren.

Umami

Wie die «Yoom»-Tomate auf die Welt kam

Der Spanier Luis Ortega ist ein passionierter Tomaten-Züchter im Dienste von Syngenta. Mit der «Yoom»-Tomate ist ihm mit seinem Team etwas geglückt, wovon er geträumt hat: eine Züchtung, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat.

Umami

Wie die «Yoom»-Tomate auf die Welt kam

Der Spanier Luis Ortega ist ein passionierter Tomaten-Züchter im Dienste von Syngenta. Mit der «Yoom»-Tomate ist ihm mit seinem Team etwas geglückt, wovon er geträumt hat: eine Züchtung, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat.